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Fundstücke

"Wo Flüchtlinge auf Hilfsarbeiter treffen" - das erfährt man am 17. Juli 2019 aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

(...) Wer nach Deutschland einwandert, findet oft nur in den ohnehin sozial schwachen Vierteln Platz.(...)
(...) Sie gingen also davon aus, dass die Fluchtmigration der vergangenen Jahre zu allergrößten Teilen sozial schwache Gruppen nach Deutschland brachte. Und dabei läge nahe, dass die sozialräumliche Verteilung dieser Zuwanderer anhand ihrer sozialen Stellung erfolgte. Kurz: Es ist zu erwarten, so Helbig und Jähnen, dass sie dort wohnen, wo sich bereits andere sozial schwache Gruppen konzentrierten. (...)

www.faz.net

"Verhütungsmittel für arme Frauen: Erzbistum Köln stoppt den SKFM" - darüber schreibt die Westdeutsche Zeitung am 6. Juni 2019:

(...) Denn Untersuchungen haben gezeigt, dass sozial schwache Frauen zu oft ungewollt schwanger werden, weil sie nicht verhütet haben – und dann kommt es immer wieder auch zu Abtreibungen. (...)

www.wz.de

 

Die Schaumburger Nachrichten schreiben am 3. Juni 2019 über "

(...) Die Frau wohnt in einem Haus, in dem die Samtgemeinde Nienstädt Menschen unterbringt, die am Rand dieser Gesellschaft leben. „Sozial Schwache“ heißen sie im Amtsdeutsch, außerdem wohnen dort mitunter Asylbewerber. Nach außen machen das Haus und seine Bewohner keine Probleme. (...)

www.sn-online.de

Am 28. Mai 2019 berichtet RPonline über den Vorschlag: "Freier Eintritt für Jugendliche ins Museum":

(...) Der Wunsch nach freiem Eintritt für junge und sozial schwache Besucher war immer wieder mal Thema im Ausschuss. (...)

https://rp-online.de

Am 10. Mai 2019 berichtet ntv über "Zu viele Schlaganfälle enden tödlich":

(...) Der jüngste Herzbericht schildert für Bremen, dass in sozial schwachen Stadtteilen mit Blick auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen besondere Anstrengungen nötig sind. (...)
(...) Wenn es möglich wäre, sozial schwache Bevölkerungsgruppen gezielter über Risiken für Schlaganfälle und Symptome aufzuklären, ist das sicher sinnvoller als ein Gießkannen-Prinzip.(...)

www.n-tv.de

"Kindeswohl: Das Jugendamt muss seltener eingreifen" - darüber berichtet die Westdeutsche Zeitung am 10. Mai 2019:

(...) Andererseits haben sozial schwache Familien generell häufiger mit Behörden zu tun, die dann auch auf diese Familien eher schauen. „Was in einer Arztfamilie passiert, bekommt keiner so schnell mit“, sagt die Jugendamtsleiterin.(...)

www.wz.de

In der Süddeutschen Zeitung erfährt man am 9. Mai 2019 über "Auf dem Land leben mehr dicke Menschen als in der Stadt":

(...) Wir wissen, dass sozial schwache Gruppen sich meist schlechter ernähren und weniger bewegen", sagt die Oberärztin, die an der aktuellen Studie beteiligt war.(...)

www.sueddeutsche.de

Am 8. Mai 2019 steht in der Süddeutschen Zeitung unter "Klettham wird zur Galerie":

(...) Im Gegenzug geht die Straßenkunst gebündelt in ein Viertel, dessen Bewohner sich besonders nach Farbe und vielfach auch nach Perspektiven sehnen: In das sozial schwache Klettham. (...)

www.sueddeutsche.de

Am 6. Mai 2019 berichtet der Mannheimer Morgen unter "90 Prozent aller Pläne umgesetzt“:

(...) Sozial Schwache kämen aus dem Umland – und umgekehrt zögen Besserverdiener aus Ludwigshafen weg, weil sie hier nur schwer eine dem eigenen Gehaltskonto angemessene Bleibe fänden. (...)

www.morgenweb.de

"Umwelt- und Tierschutz bei Jugendlichen auf Platz 1" - das kann man am 6. Mai 2019 nachlesen auf dem Portal "Marktforschung.de":

(...) Diese Werte sind den Jugendlichen heute offensichtlich wichtig, denn 84 Prozent möchten sich zukünftig für andere Menschen einsetzen: Die meisten davon für arme, sozial schwache Menschen (60 Prozent), hilfsbedürftige ältere Menschen (57 Prozent) und ein besseres Zusammenleben von Ausländern und Deutschen (56 Prozent). (...)

www.marktforschung.de